Wirtschaft
Im Jahre 1710 gründete August der Starke, Kurfürst von
Sachsen und König von Polen, in der Albrechtsburg die erste Porzellan-Manufaktur
Europas.
Diese Betriebsgründung war von großer Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. Sie war Ausgangspunkt für die Gründung weiterer Betriebe, die als Lieferanten für die Manufaktur begannen und schon bald weitere Kunden suchten und fanden. Viele dieser Betriebe erreichten schon bald Bedeutung in ganz Deutschland und darüber hinaus.
Die gegenwärtige
Wirtschaftsstruktur der Stadt ist durch Breite gekennzeichnet. Der größte Arbeitgeber ist die Staatliche Porzellan-Manufaktur Meißen.
Für die Branchenvielfalt stehen solche Betriebe wie die Kabelwerk Meißen
Wilhelm-Balzer GmbH, DURAVIT Sanitärporzellan Meißen GmbH, VOGEL & NOOT Meissner Metallverpackungen GmbH, UKM
Fahrzeugteile GmbH, die Bienenwirtschaft Meißen GmbH und Photon Meissener
Technologies GmbH.
Im Bauhaupt- und -nebengewerbe ist eine Vielzahl von Betrieben vorhanden, die auch über
Kapazitäten für größere Bauvorhaben verfügen.
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© IS-Wodniok 16.04.10 |